Bochum
Zeche Hannover
Andere Schauplätze und Museen: Migranten im Bergbau

Denkmal Stalag VI D Westfalenhalle, Dortmund

Beschriftung des am 5. April 2007 eingeweihten Denkmals zur Erinnerung an das Kriegsgefangenenlager:
"Von 1939 bis 1945 waren im Kriegsgefangenenlager Stalag VI D in der Westfalenhalle und in den angrenzenden Baracken viele tausend Kriegsgefangene aus zahlreichen Ländern, vorwiegend aus Polen, Belgien, Frankreich, Jugoslawien, der Sowjetunion und Italien interniert.
Unter Bruch internationaler Abkommen mussten die Kriegsgefangenen unter menschenunwürdigen Bedingungen Zwangsarbeit in Rüstungs- und Industriebetrieben, auf Zechen und in privaten und kommunalen Unternehmen leisten. Mehrere tausend Kriegsgefangene starben infolge von Willkürakten, Krankheit, Unterernährung und durch Bombenangriffe, denen sie schutzlos ausgeliefert waren."

Standort Westfallenhalle
Grünfläche vor Halle 3
44139 Dortmund
Ansprechpartner: , Stadtarchiv Dortmund
Telefon: 0231-5022156
Telefax:
E-Mail: stadtarchiv-dortmund@stadtdo.de
Internet:
Foto Dietrich Hackenberg

Bergbau-Museum Bochum

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte.

Besuchereingang
Europaplatz (früher Wielandstraße)
44791 Bochum
Ansprechpartner: DBM, Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Telefon: 0234-5877-0
Telefax:
E-Mail:
Internet: www.bergbaumuseum.de/start.html
Bergbau-Archiv Bochum